Chemisches Recycling für Polyurethan –

Recycling Know-how für Ihre Zukunft

Mit unseren Verfahren zum chemischen Recycling von PUR/PIR, PET und PSA verwandeln wir Produktionsreste in hochwertige Polyole – für den direkten Einsatz in Ihren Fertigungsprozessen. So schließen Sie den Materialkreislauf, senken CO₂-Emissionen und reduzieren Rohstoffkosten. Ob in unserer RAMPF- Anlage in Pirmasens oder bei Ihnen vor Ort: Wir entwickeln maßgeschneiderte Lösungen für eine hochwirksame Kreislaufwirtschaft.

Eigenschaften & Funktionen

  • Innovative Solvolyse-Verfahren: Glycolyse, Acidolyse und Polyolyse für maximale Rückgewinnung.
  • Flexible Umsetzung: Recycling in unserer RAMPF-Anlage oder direkt bei Ihnen vor Ort.
  • Maßgeschneiderte Lösungen: Individuelle Recyclingpolyole oder Anlagenkonzepte für Ihre Produktion.

 

Vorteile auf einen Blick

Kosteneffiziente Polyol-Produktion aus Reststoffen
Hohe Qualität der recycelten Polyole
Reduzierte Entsorgungskosten
Unabhängigkeit von Rohstoffpreisschwankungen
Nachhaltiger Produktionszyklus und Verbesserung des CO2-Footprint
Einsparung wertvoller endlicher Ressourcen

Leistungen im Überblick

  • Chemisches Recycling von PUR/PIR, PET und PSA
  • Herstellung hochwertiger Polyole für Ihre Fertigungsprozesse
  • Beratung zur Planung und zum Bau individueller Recyclinganlagen  –  einschließlich umfassendem chemischem Fachwissen für effiziente und nachhaltige Recyclingprozesse
  • Beratung zur Integration in Ihre Kreislaufwirtschaft

Starten Sie jetzt in eine nachhaltige Zukunft!

Kontaktieren Sie uns für Ihre individuelle Recyclinglösung  – und senken Sie Kosten, reduzieren Sie Ihre Rohstoffabhängigkeit und verbessern Sie die Nachhaltigkeit Ihrer Produkte.

Wir sind für Sie da - weltweit und rund um die Uhr!

FAQ

Im Unterschied zu gängigen Thermoplasten lässt sich der Duroplast Polyurethan (PU) nicht einfach einschmelzen und als Granulat erneut in den Produktionsprozess zurückführen. Für ein effektives Polyurethan-Recycling müssen die stabilen Polymerketten chemisch aufgespalten werden. Dies geschieht über Solvolyseverfahren wie Polyolyse, Glykolyse oder Acidolyse, die das in den Polymerketten gebundene Polyol wieder freisetzen. Die so gewonnenen Recyclingpolyole enthalten noch minimale Polyurethan-Restfragmente, eignen sich jedoch sehr gut für den erneuten Einsatz in der Produktion. Damit ermöglichen diese wertvollen Rohstoffe einen echten Materialkreislauf – ein wesentlicher Schritt hin zu einer nachhaltigen Kreislaufwirtschaft im Polyurethanbereich.

Typische Reststoffe sind Polyurethan (PUR/PIR), PET und PSA. Diese Materialien fallen häufig in der industriellen Fertigung an und können durch chemisches Recycling effizient zurückgewonnen und wiederverwertet werden.

Chemisches Recycling ermöglicht die Rückgewinnung hochwertiger Rohstoffe, die nahezu die Qualität von Neuware erreichen. Die Einsatzmöglichkeiten von Recyclingpolyolen sind deutlich vielfältiger, und auch der prozentuale Zusatz in der Herstellung neuer Produkte lässt sich wesentlich höher realisieren als bei Materialien aus dem mechanischen Recycling.

Ja, wir bieten maßgeschneiderte Lösungen: entweder in unseren RAMPF-Anlagen oder durch den Aufbau einer individuellen Recyclinganlage direkt bei Ihnen vor Ort. So profitieren Sie von einem geschlossenen Materialkreislauf und reduzieren Transport- sowie Entsorgungskosten.

Durch die Wiederverwertung von Reststoffen sinkt der Bedarf an neuen Rohstoffen, was die CO₂-Emissionen erheblich reduziert. Unternehmen leisten damit einen aktiven Beitrag zur Kreislaufwirtschaft und zur Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele. Zudem ist die  Herstellung von Recyclingpolyolen im Vergleich zur Produktion von Neupolyolen deutlich energieeffizienter, ressourcenschonender und insgesamt wesentlich umweltfreundlicher.