Glossar

Rapid Prototyping

Rapid Prototyping

Die Anforderungen an Technologien, die Entwicklungszeiten verkürzen, steigen ständig. Dabei leisten die Rapid Prototyping Systeme von RAMPF Tooling Solutions einen wesentlichen Beitrag.

Rapid Prototyping steht, wie der Name verrät, für ein besonders rasches Verfahren zur Herstellung von Prototypen und Funktionsteilen. Anwendungen umfassen:

Prototypen

  • Anschauungsmodelle / Erstmuster
  • Design-Studien

Funktionsteile

  • Formprüfungen
  • Funktionalitätsprüfungen
  • Eignungsprüfungen
  • Simulation von Serienwerkstoffen

Nullserien (Vorserie, Pilotserie)

Kleinserien

  • Fahrzeuganbauteile
  • Gehäuse für die Medizintechnik

Entwicklungszeiten verkürzen

Die Technologie spart dem Anwender Zeit und Kosten. Denn sie hilft, Entwicklungszeiten zu verkürzen, teilweise kostspielige Entwicklungs- und Konstruktionsfehler zu vermeiden, Konstruktionsänderungen zu vereinfachen und Produkte in einem frühen Designstadium zu verbessern. Die schnelle, kostengünstige und individuelle Herstellung von Modellen, Prototypen, Werkzeugen und Endprodukten ist heute ohne Rapid Prototyping nicht mehr denkbar.

Imitation von Thermoplasten

Im Gegensatz zu herkömmlichen Modellbaumaterialien ermöglichen die Polyurethanprodukte der Marke RAKU® TOOL die einfache und schnelle Imitation von Thermoplasten wie Polyethylen (PE), Polypropylen (PP) sowie Acrylnitril-Butadien-Styrol (ABS). Anders als bei Thermoplasten lohnt sich der Einsatz der RAKU® TOOL Rapid Prototyping Systeme bereits bei kleineren Stückzahlen, denn Thermoplaste werden im Spritzgießverfahren verarbeitet, was oft nur bei größeren Stückzahlen wirtschaftlich sinnvoll ist, da die Investitionen für die Metallwerkzeuge und Rüstkosten für geringe Stückzahlen sehr hoch sind. Ein weiterer Vorteil der Rapid Prototyping Systeme ist, dass sich ihr Einsatz nicht nur auf kleine Teile beschränkt, sondern auch große Teile wie etwa Stoßfänger damit hergestellt werden können.