Information zur Corona-Pandemie - Corona-Update: Stand 27.04.2020 - Rampf-Gruppe
 

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Corona-Update: Stand 27.04.2020

Grafenberg, 27.04.2020.

Liebe Kunden, liebe Geschäftspartner,

die Pandemie und das Thema Coronavirus COVID-19 hat die Welt fest im Griff und wird uns sehr wahrscheinlich noch die nächsten Wochen und Monate begleiten. Fast täglich gibt es neue Meldungen, Vorgaben, Verbote und Prognosen, die sich auch auf die Wirtschaft auswirken.

Als weltweit agierendes Unternehmen mit Standorten in zahlreichen Ländern stehen wir aktuell vor unterschiedlichen Herausforderungen. Hierüber werden wir Sie in regelmäßigen Abständen auf dieser Seite informieren.

Oberste Prämisse für unser Unternehmen ist und bleibt: die Gesundheit unserer Mitarbeiter zu schützen und gleichzeitig unseren Verpflichtungen gegenüber Kunden und Partnern bestmöglich nachzukommen.

Deutschland: Die neuen Maßnahmen für den Arbeitsschutz haben wir an allen unseren Standorten umgesetzt. Unter anderem haben wir allen Mitarbeitern zehn Atemschutzmasken zur Verfügung gestellt, die sie auch für den privaten Gebrauch nutzen dürfen. Damit unterstützen wir unsere Mitarbeiter bei der Einhaltung der neu eingeführten Maskenpflicht.

USA: Unser Werk in Wixom, Michigan, musste Mitte April schließen, da es seitens des Bundesstaates als nicht-systemrelevant eingestuft wurde. In kleinen Bereichen sind wir allerdings noch aktiv; dies gilt sowohl für Wixom als auch unsere Standorte in St. Johns und Georgia. Für den 4. Mai ist eine Wiedereröffnung geplant, derzeit bereiten wir die hierfür erforderlichen Vorsichtsmaßnahmen vor.

Kanada: Als systemrelevant wurde RAMPF Composite Solutions in Kanada eingestuft. Somit läuft hier die Produktion unter Einhaltung der Vorgaben weiter. Das gesamte Produktionsgebäude wurde mit einem UV-C LightStrike Desinfektionsroboter desinfiziert, alle Mitarbeiter arbeiten mit Masken.

China: In China ist das Virus bekanntlich zuerst aufgetreten. Nach dem Chinese New Year wurden beide RAMPF-Werke für knapp zwei Wochen geschlossen. Mittlerweile wurde die Produktion wieder hochgefahren und unsere Mitarbeiter sind unter Einhaltung der bisher unveränderten Schutzmaßnahmen in Vollzeit beschäftigt.

Japan: Der Ausnahmezustand in Japan wirkt sich insofern auf RAMPF aus, dass Kundenbesuche zurzeit nicht möglich sind. Alle unsere Mitarbeiter arbeiten im Home-Office.

Korea: Das öffentlich Leben in Korea ist zwar sehr ruhig, geschäftlich läuft es aktuell aber positiv für unser Joint Venture RAMPF Korea.

Weiterhin gilt weltweit: Um das Infektionsrisiko zu minimieren, haben wir Besuche und Geschäftsreisen auf ein absolutes Minimum reduziert. Zudem wurde die Anzahl an Mitarbeitern, die vor Ort in unseren Unternehmen tätig sind, deutlich verringert. Die Erreichbarkeit via Telefon und E-Mail ist selbstverständlich gewährleistet.

Die hierdurch entstehenden Unannehmlichkeiten bitten wir, zu entschuldigen. Doch angesichts dieser beispiellosen Herausforderung sind sie leider unumgänglich.

Wir verfolgen die Entwicklung der Pandemie weiterhin sehr genau, evaluieren mögliche Auswirkungen auf unsere Produktions- und Auslieferungsabläufe und informieren Sie erforderlichenfalls umgehend.

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie beste Gesundheit und hoffen auf eine baldige Besserung der Situation.