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Berufliche Weiterbildung – eine lohnende Investition ins Unternehmen und für sich selbst

11.07.2022
Karriere

Obwohl Svenja Grübl und Luca Barth ganz unterschiedliche berufliche Werdegänge hinter sich haben, verbindet die beiden eine Gemeinsamkeit: sie lernen gerne Neues. Bezogen aufs Berufsleben heißt das, sich nicht mit dem Wissen der Erstausbildung zu begnügen, sondern dieses stets anzupassen und zu erweitern. Und RAMPF fördert diese Leidenschaft fürs lebenslange Lernen.

Von der Industriekauffrau zur Industriefachwirtin

Vor knapp sechs Jahren, im September 2016, beginnt Svenja Grübl ihre Ausbildung zur Industriekauffrau bei RAMPF Machine Systems in Wangen bei Göppingen, die sie 2019 erfolgreich abschließt.

Noch im selben Jahr entscheidet sie sich dazu, ihre in der Ausbildung erworbenen Fertigkeiten und Kenntnisse in einer Weiterbildung zur Industriefachwirtin zu vertiefen:

Ich wollte mich auch nach der Ausbildung weiterentwickeln und Neues lernen.

Gesagt, getan: seit Januar 2022 ist sie nun IHK-geprüfte Industriefachwirtin. Ihr neu erlangtes Know-how wendet sie gewinnbringend als Customer Service Assistant im Vertrieb und Marketing an.

Vom Maler und Lackierer zur Fachkraft für Lagerlogistik

Luca Barth startet mit einer Ausbildung zum Maler und Lackierer in die Arbeitswelt, die er von 2015 bis 2017 in einem kleinen Betrieb nahe seines Heimatorts absolviert. Allerdings wird recht schnell klar, dass er diesen Beruf nicht sein Leben lang ausüben möchte. Nach Abschluss der Lehre ergreift Luca also die Initiative und startet ein „Findungsjahr“ – er jobbt und macht Praktika, wodurch er Einblicke in ganz unterschiedliche Bereiche und Unternehmen gewinnt. 

„Irgendwie bin ich dann in die Lagerlogistik-Sparte gerutscht, und dort hat es mir sofort gefallen“, berichtet er rückblickend. Folglich beginnt Luca 2019 erneut eine Ausbildung, diesmal zur Fachkraft für Lagerlogistik bei RAMPF Machine Systems in Wangen bei Göppingen.

Ich bin sehr froh, dass ich die zweite Ausbildung gestartet habe. Fachlich und vor allem auch menschlich habe ich bei RAMPF unglaublich viel dazugelernt. In meiner ersten Ausbildung durfte ich die handwerkliche Seite des Berufslebens kennenlernen, bei RAMPF dann eine strukturierte Arbeitsweise in Verbindung mit verschiedenen PC-Programmen.

Lernen fürs Leben

Sich für eine Fort- oder Weiterbildung zu entscheiden, erfordert ein gewisses Maß an Selbstdisziplin und Motivation. Die Mühe macht sich allerdings meist auch schnell bezahlt. Unabhängig von der Art Weiterbildung ist eines ziemlich sicher – man kann nur davon profitieren:

  • Aus jeder Fortbildung nimmt man etwas mit, sei es auf fachlicher, karrieretechnischer oder persönlicher Ebene.
  • Bildungsmaßnahmen erhöhen zudem nicht nur die Aufstiegschancen im Unternehmen, sondern ermöglichen es Mitarbeitenden auch, die neu gewonnenen Qualifikationen sofort anzuwenden.
  • Von der erhöhten Fachkompetenz profitieren Arbeitnehmer und Arbeitgeber gleichermaßen, denn Arbeitsabläufe können vereinfacht und optimiert werden. Das steigert die Motivation und die Leistungsbereitschaft der Beschäftigten.

Kurzum: Es ist eine Win-Win-Situation, die für mehr Zufriedenheit auf beiden Seiten sorgt. Unternehmen mit gut ausgebildeten Fachkräften sind außerdem besser aufgestellt für Krisenzeiten und können schneller auf Ausnahmesituationen reagieren. 

RAMPF investiert in seine Mitarbeitenden

Für RAMPF ist es eine Selbstverständlichkeit, in seine Mitarbeitenden zu investieren und das Interesse an beruflicher Weiterbildung zu fördern. Seit 2017 bietet die hauseigene RAMPF Academy ein breit gefächertes Angebot an Schulungen zu diversen fachlichen bis hin zu persönlichen Themen.

Durch engen Austausch mit den Fachbereichen im Unternehmen wird das Schulungsangebot stets auf die Bedürfnisse der Mitarbeitenden angepasst. Fehlen bestimmte Themen, geht RAMPF auf Anfragen der Mitarbeitenden ein und passt das Schulungsangebot laufend an. Aber auch externe Schulungen, individuelle Coachings und Weiterentwicklungsprogramme wie berufsbegleitende Studiengänge oder die Weiterbildung zum Fach- oder Betriebswirt werden unterstützt.

Die Weiterbildungsangebote dürfen während der Arbeitszeit besucht werden. Einmalige Schulungen dauern meist zwischen einem halben bis zu zwei Tagen. Entwicklungsprogramme für Führungs- und Nachwuchskräfte, die aus mehreren Modulen bestehen, gehen zum Teil über Monate oder Jahre. Ob Fortbildungen intern oder extern stattfinden: die Kosten trägt stets RAMPF.

Die Angebote kommen sehr gut an und werden viel in Anspruch genommen, wie auch Svenja Grübl nach erfolgreichem Abschluss ihrer Fortbildung bestätigt:

RAMPF hat mich darin bestärkt, die Weiterbildung zur Industriefachwirtin zu machen und die kompletten Weiterbildungskosten übernommen.

Auch Luca Barth ist dankbar für den Support von RAMPF während seiner Ausbildung:

Die Unterstützung von RAMPF war immer da, in der Prüfungsvorbereitung genauso wie durch interne Schulungen.

Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen

Bereits Auszubildende starten bei RAMPF früh und regelmäßig mit Schulungen, um sich weiterzuentwickeln. Erste Berührungspunkte mit dem breiten Weiterbildungsangebot gibt es schon während der sogenannten Einführungstage, bei denen Themen wie Outlook und Business-Knigge auf dem Programm stehen. Wer möchte, kann sich nach der Ausbildung in Form eines dualen Studiums weiterbilden.

Die Stellen für die DHBW-Studiengänge BWL-Industrie, Maschinenbau und Elektrotechnik werden oft intern an „Azubis“ vergeben, die nach der Ausbildung noch weitermachen wollen. 

Die Weiterbildungsmöglichkeiten bei RAMPF sind so vielfältig, dass jeder die Chance hat, teilzunehmen und davon zu profitieren – ganz unabhängig vom Beruf, Alter und der bisherigen Erfahrung.

Um etwas Neues zu lernen ist es schließlich nie zu spät!

Lust auf Karriere bei RAMPF? Es kann gleich losgehen!

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