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18.11.2021 | Soziales Engagement

Mit Rad und Tat fürs Klima

Bei der Aktion „Stadtradeln – Radeln für ein gutes Klima“ legen 29 Mitarbeitende von RAMPF insgesamt 5.785 Kilometer mit dem Fahrrad zurück und sparen damit 850 Kilogramm CO2 ein.

Weniger Fleisch essen, Plastikmüll vermeiden, auf Mehrwegprodukte statt Wegwerfartikel setzen: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, im Alltag etwas für den Klimaschutz und den Erhalt unserer Erde zu tun. Mitarbeitende der RAMPF-Gruppe haben sich auf den Fahrradsattel geschwungen und ordentlich Kilometer gesammelt – für mehr Radförderung, mehr Klimaschutz und mehr Lebensqualität in den Kommunen.

Bereits zum zweiten Mal hat RAMPF am „Stadtradeln“ teilgenommen. Der deutschlandweite Wettbewerb ist eine Aktion vom Netzwerk Klima-Bündnis, bei dem innerhalb von 21 Tagen möglichst viele Alltagswege umweltfreundlich mit dem Fahrrad zurückgelegt werden sollen.

Denn Mobilität ist ein wichtiger Faktor im Klimaschutz: Laut Klimabilanz des Umweltbundesamtes verursachte allein der Verkehrssektor in Deutschland im vergangenen Jahr 146 Millionen Tonnen an klimaschädlichen CO2-Emissionen.

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung

In diesem Jahr legten 29 hochmotivierte Teilnehmenden von den RAMPF-Standorten Grafenberg, Wangen und Zimmern ob Rottweil stolze 5.785 Kilometer zurück und sparten damit 850 Kilogramm CO2 ein. Klarer Spitzenreiter der RAMPF-Radler war Markus Martel vom Gruppenunternehmen RAMPF Polymer Solutions. Seine Bestleistung aus 2020 mit 815,7 Kilometern auf dem Tacho konnte er dieses Jahr auf 1008,8 Kilometer erhöhen!

23.463 Tonnen CO2 weniger

Deutschlandweit haben in diesem Jahr 804.043 Personen an der Aktion teilgenommen. Gemeinsam wurden 156.614.126 Kilometer geradelt und somit 23.463 Tonnen CO2 vermieden.

Hintergrund der Stadtradeln-Aktion ist neben dem aktiven Beitrag zum Klimaschutz auch die Förderung der Radmobilität in Deutschland. Um langfristig mehr Menschen fürs Fahrrad fahren zu begeistern, braucht es laut den Organisatoren eine gut ausgebaute Radinfrastruktur, die sicheres und schnelles Ans-Ziel-Kommen ermöglicht.

Der Stadtradeln-Wettbewerb soll das Thema Radverkehr im öffentlichen Diskurs präsenter machen und richtet sich deswegen auch an Kommunalpolitiker. Wie radfreundlich die eigene Kommune ausgebaut ist, erfährt man schließlich am besten im Selbstversuch. 

Wir glauben, man kann den Menschen viel über die Vorteile des Radfahrens erzählen. Am wirksamsten überzeugt man sie aber, wenn sie für 21 Tage einfach mal selbst aufs Rad steigen,

schreiben die Veranstalter des Stadtradelns vom Netzwerk Klima-Bündnis.

Wenn das kein Ansporn ist, sich selbst mal wieder in den Sattel zu schwingen! 

RAMPF gratuliert allen Radelnden zum sportlichen Erfolg und bedankt sich für ihr Engagement für die Umwelt!

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